Busy Bags – die beste Beschäftigung für Kinder im Flugzeug

Habt ihr schon einmal von Busy Bags gehört? Der Begriff kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „Beschäftigungs-Tasche„. Wie der Name schon sagt: Busy Bags sind kleine Taschen, die eure Kinder beschäftigen. Nichts eignet sich besser als das, um eure Kinder bei langen Flügen ganz unkompliziert bei Laune zu halten. Damit kommt garantiert keine Langeweile auf.

Was kommt in ein Busy Bag?

Eine Busy Bag könnt ihr mit allen möglichen Dingen befüllen. Die Möglichkeiten sind unendlich, und eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Bei Pinterest könnt ihr euch von tausenden Ideen inspirieren lassen.
Für die Busy Bags an sich eignen sich Zipper-Beutel in verschiedenen Größen perfekt. Diese sind leicht im Handgepäck zu transportieren, sowie schnell und einfach zu öffnen und zu schließen. Ein weiterer Vorteil der kleinen Taschen: Ihr habt die verschiedenen Spielsachen an Board schnell bei der Hand und müsst nicht erst stundenlang danach kramen.
Je nach Alter und Interessen eures Kindes könnt ihr die Busy Bags mit verschiedenen Dingen befüllen.

Unsere Vorschläge:

Busy Bag mit Lego

Ein Favorit unserer Kinder ist die Busy Bag mit Lego. Achtet aber darauf, nicht zu viele kleine Teile einzupacken, da sie im Flugzeug leicht verloren gehen können. Ihr könnt euren Kindern auch kleine „Aufgaben“ stellen, indem ihr Fotos von selbsgebauten Legotürmen mit dazu steckt, die eure Kinder exakt nachbauen müssen.

Busy Bag mit Knetmasse

Viele Kinder lieben Knetmasse. Für die Busy Bag könnt ihr einfach Knete in verschiedenen Farben einpacken, sowie einige Förmchen oder Ausstecher und eine Unterlage. Fertig ist der Knetspaß im Flugzeug.

Busy Bag Arztkoffer

Für Kinder, die gerne Arzt spielen: Einfach ein paar Pflaster, Verbände, Wattestäbchen und Spiel-Stethoskop einpacken. Verarztet werden können Mama, Papa, Geschwister oder die mitgebrachten Kuscheltiere.

Busy Bag mit Filz

Wenn ihr gerne handwerklich unterwegs seid, könnt ihr auch Spielsachen aus Filz selber machen. Wir haben zum Beispiel einfache Lebensmittel, wie Tomaten, Brot, Käse, Salat, Erdbeeren, etc. aus Filz gebastelt. Unsere Kinder konnten damit im Flugzeug Kaufladen spielen, oder sich selber Pizza und Burger belegen. Diese Busy Bag bietet kreativen Spielspaß und wiegt dazu fast nichts. Perfekt fürs Fliegen mit Kind.

Busy Bag mit Stickern

Ein kleines Stickerbuch und/oder verschieden Sticker dürfen in keiner Busy Bag fehlen und beschäftigen eure Kinder sicher für einige Zeit im Flugzeug.

Busy Bag zum Malen

Ein Malbuch oder kleiner Block mit verschiedenen bunten Stiften ist immer eine gute Idee, um Kinder im Flugzeug zu beschäftigen.

Im Internet findet ihr noch viel mehr Ideen, wie ihr eure Busy Bags befüllen könnt.

Für das Fliegen mit Kind empfehlen wir, je nach Fluglänge, vier bis fünf Busy Bags.

Unser Tipps:

  • zu viele und zu kleine Teile können leicht an Board verloren gehen. Denkt deshalb daran, lieber nicht zu viel in eine Busy Bag zu packen.
  • zeigt euren Kindern die Busy Bags erst im Flugzeug. So ist die Überraschung am Größten!
  • spitze Gegenstände sowie Scheren sind leider im Handgepäck nicht erlaubt. Denkt bitte daran, wenn ihr eure Busy Bags zusammen stellt.

 

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Tipps und Tricks

Geld sparen

Die besten Flüge zu den günstigsten Preisen könnt ihr auf folgenden Seiten finden:

momondo.de

skyscanner.de

google.de/flights

Mit folgenden Tipps könnt ihr noch mehr Geld sparen:

Cashback erhalten
Bei Shoop bekommst du cashback für jeden Einkauf, den du über die Seite tätigst. Wenn du z.B. bei Flugladen.de einen Flug buchen möchtest, gehst du auf Shoop.de*, gibst Flugladen ein und wirst dann auf die offizielle Homepage weitergeleitet. Buchst du nun den Flug, bekommst du einen bestimmten Betrag oder Prozentsatz des Kaufpreises zurückerstattet. Cashback gibt es auch bei vielen anderen Online-Shops und Versicherungen. Wir haben dadurch schon viele Euro gespart!

 

Cookies deaktivieren
Unser Tipp: Cookies bei den Suchmaschinen ausstellen. Die registrieren, wann und wohin ihr sucht, und zeigen euch dementsprechend teurere Flüge an. Auch die Tageszeiten, an denen ihr sucht, bestimmen den Flugpreis. Am günstigsten sind die Flüge, wenn ihr nachts sucht und bucht (wenn der normale Bürger schläft). Auch an welchen Tagen ihr nach Flügen schaut spielt eine große Rolle! Wenn ihr am Wochenende schaut, werden die Flüge teurer sein als wenn ihr z.B. an einem Dienstag in der Nacht um 3 Uhr schaut! Um die 100 € Preisunterschied sind dabei keine Seltenheit. Testet es am besten selbst mal aus und schaut gleichzeitig per Laptop, Handy und Tablet nach dem gleichen Flug!

Kinder auf den Flug vorbereiten

Am besten ist es, wenn ihr euer Kind frühzeitig auf die Reise vorbereitet. Erzählt ihm alles, was es zu erwarten hat: dass es in einem Flugzeug hoch über den Wolken fliegen wird, in ein anderes Land fliegen wird, was mit dem Gepäck passiert etc. Dazu könnt ihr dem Kind die passenden Geschichten vorlesen, euch zusammen über das Urlaubsland informieren oder Bilder und/oder Videos zeigen. Eine tolle Idee ist auch, zu Hause Flugzeug zu spielen. Ein Elternteil ist Pilot(in), der andere Steward oder Stewardess, und das Kind Passagier. Fragt euer Kind, was es sich unter dem Fliegen vorstellt und geht dabei auf mögliche Ängste ein.
Hat das Kind Allergien oder besondere Vorlieben, was das Essen angeht? Dann gebt am besten frühzeitig bei der Fluglinie bescheid.

Euer Mindset

Habt ihr immer noch Bedenken, mit euren Kindern zu fliegen? Seht das positive und konzentriert euch darauf. Der Gedanke an eine unbekannte Sache ist meistens viel schlimmer als die Realität. Ihr habt tolle Kinder, mit denen ihr auf eine Reise startet. Eure ganze Familie freut sich darauf, ihr wollt euren Kindern ein Stück von der Welt zeigen und sie dürfen fliegen. Lasst Vorfreude und nicht Spannung aufkommen, und konzentriert euch gemeinsam auf diese Freude! Vertraut euren Kindern, dass sie das gut meistern werden, und versucht nicht Kleinigkeiten zum Anlass zu nehmen, euch den Spaß zu verderben. Entspannt euch! Wie heißt es so schön: entspannte Eltern – entspannte Kinder. Fliegen mit Kindern ist toll und macht Spaß.

Online Check-in

Beim Fliegen mit Kind empfehlen wir den Online Check-in. das ist praktisch und schnell. außerdem könnt ihr sicherstellen, dass ihr eure Wunschplätze erhaltet, sowie ein spezielles Essen buchen. Ein weiterer Vorteil: meistens umgeht ihr die lange Schlange bei der Kofferabgabe, denn fast jede Airline hat einen extra Schalter für Online Check-in. Dieser ist in der Regel bedeutend schneller.

Unterkunft für die ersten Nächte

Ihr reist pauschal? Dann habt vorgesorgt und bereits alle Unterkünfte sicher gebucht.
Für diejenigen unter euch, die auf eigene Faust losziehen und backpacken, lohnt es sich immer für die ersten Nächte im voraus eine Unterkunft zu buchen. Das könnt ihr ganz unkompliziert zum Beispiel über das Buchungsportal booking.com* tun. Ihr vermeidet dadurch die Unterkunftssuche nach einer evtl. langen und stressigen Anreise und könnt euch und eurem Kind wertvolle Zeit zum Ankommen und Akklimatisieren geben.

 

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Die beste Kreditkarte für deine Reise!

Brauche ich überhaupt eine Kreditkarte beim reisen?

In Deutschland sind Kreditkarten noch nicht zur Notwendigkeit geworden. Man überlebt hier ohne VISA- oder MasterCard, solange man eine EC-Karte hat. Außerhalb Europas sieht das allerdings schon ganz anders aus. Mit der EC-Karte deines Girokontos kannst du in manchen Ländern gar nichts mehr anfangen.
Mit einer Kreditkarte kannst du weltweit an (nahezu) jedem Geldautomaten Bargeld abheben.
Du kannst mit Kreditkarten in jedem Geschäft, Hotel oder Restaurant bezahlen, das Kartenzahlung akzeptiert.
Deinen Flug oder einen Mietwagen kannst du mit Kreditkarte bezahlen. Auch Reservierungen im Internet (Hotels, Touren, Züge etc.) werden häufig mit Kreditkarten abgesichert.

Darum solltest du mindestens zwei Kreditkarten dabei haben

Wir verreisen stets mit zwei verschiedenen Kreditkarten. An deiner Stelle würden wir die Entscheidung davon abhängig machen, wie häufig und lange du planst zu verreisen. Wegen eines einzigen Urlaubs musst du nicht gleich eine zweite Karte beantragen, bei wiederholten oder längeren Weltreisen allerdings schon. Mit einer einzigen Kreditkarte kann immer mal etwas schief gehen:

  • Deine Kreditkarte könnte verloren gehen.
  • Jemand könnte deine Kreditkarte stehlen.
  • Du könntest die Kreditkarte im Automaten vergessen.
  • Der Geldautomat könnte die Karte einbehalten.
  • Die Karte könnte wegen verdächtiger Transaktionen vorübergehend gesperrt werden.
  • Die Kreditkarte könnte wegen eines Internetmissbrauchs dauerhaft gesperrt werden.
  • Deine Karte könnte wegen einer Beschädigung funktionsuntüchtig werden.
  • Deine Karte hat ein Tages-Limit aber du brauchst heute unbedingt viel Bargeld um dir z.B. ein Auto im Ausland zu kaufen.

Einige Situationen davon sind uns auf unseren Reisen schon passiert, deshalb waren wir schon mehrfach froh, nicht nur eine Kreditkarte im Gepäck gehabt zu haben.

Tipp: Für Notfälle solltest du trotzdem etwas Bargeld (in Euro) von daheim mitnehmen. Wir haben immer ca. 100 Euro als Notgroschen dabei, die wir im Ernstfall in die Landeswährung tauschen können. Das gibt uns die nötige Ruhe, wenn mal kein Geldautomat in der Nähe ist oder der Automat nicht funktioniert (ist uns in Entwicklungsländern schon häufig passiert).

Übliche Gebühren bei Reise-Kreditkarten

Beim Einsatz von Kreditkarten im Ausland können eine Reihe von Gebühren anfallen! Wie hoch diese ausfallen, hängt wesentlich von der Bank ab. Gebühren sind somit das wichtigste Kriterium bei der Wahl einer Kreditkarte. Deshalb möchten wir dir zeigen, welche Gebühren üblich sind, bevor wir dir unsere Reise-Kreditkarten vorstellen. Dann verstehst du besser, was unsere von anderen Kreditkarten unterscheidet.

1. Jahresgebühren:

Bei Kreditkarten ist es üblich, dass Jährliche feste Gebühren anfallen. Häufig beträgt die Jahresgebühr zwischen 20 und 30 Euro. Sie kann aber auch deutlich höher liegen. Bei unseren Empfehlungen gibt es keine solcher Gebühren!

2. Kontoführungsgebühren:

Häufig – aber nicht immer – ist eine Kreditkarte an ein Girokonto gebunden. Das heißt, wenn du die Kreditkarte einer Bank haben möchtest, musst du dort auch ein Girokonto eröffnen. Oft fallen für Girokonten monatliche Kontoführungsgebühren an. Bei unseren Kreditkartenempfehlungen ist dies jedoch nicht der Fall.

3. Gebühren für Bargeld-Abhebungen:

Wenn du mit deiner Kreditkarte im Ausland Geld am Automaten abhebst, berechnen viele deutsche Banken dafür eine Gebühr. Zum Glück gibt es eine Reihe von Ausnahmen. Unsere empfohlenen Banken erheben diese Gebühr nicht. Du kannst mit diesen Kreditkarten also grundsätzlich kostenlos Geld abheben.

4. Fremdgebühren:

Wenn du im Ausland Geld abhebst, sind zwei Banken involviert: die deutsche und die ausländische Bank. Auch wenn die deutsche Bank fürs Geld-Abheben keine Gebühren verlangt, so kann die ausländische Bank oder Automatenbetreiber eine Gebühr erheben. In manchen Ländern ist dies üblich – darunter z.B. Thailand, Myanmar, Mexiko, Kolumbien, Nepal, Indonesien, Taiwan, Sanien und die USA. Leider sind diese Gebühren oft ziemlich hoch: Eine Abhebung in Thailand kostet derzeit jeweils 220 Baht (ca. 6 Euro). Gleichzeitig gibt es oft ein Höchstlimit, wie viel du mit einer Transaktion an einem Geldautomaten abheben kannst, sodass du immer wieder kleinere Beträge abheben und diese Gebühren mehrfach zahlen musst. Bei einem langen Urlaub geht das ganz schön ins Geld!

Wichtig: Deine deutsche Bank hat auf diese Gebühren keinen Einfluss, deshalb bleibst du fast immer auf ihnen sitzen. Es gab eine einzige Ausnahme: Die 1plus VISA-CARD der Santander-Consumer-Bank erstattete diese Fremdgebühren auf Antrag zurück. Seit 1. Juli 2020 ist dies aber leider auch nicht mehr möglich.

5. Gebühren bei Auslandszahlungen:

Wenn du mit deiner Kreditkarte im Ausland bezahlst – z.B. im Hotel oder Restaurant – fällt dafür meistens eine Auslandsgebühr an. Diese liegt in der Regel zwischen 1,5% und 1,75% des Rechnungswerts.


DKB Cash VISA-Card

Die VISA-Card der DKB* ist zwar nicht in allen Aspekten die billigste Kreditkarte für Reisende, dennoch ist sie die Karte, mit der wir uns am wohlsten fühlen. Wir nutzen sie selbst seit fast 10 Jahren und waren immer sehr zufrieden mit ihr. Seit 01.06.2016 erstattet die DKB jedoch leider keine Fremdgebühren ausländischer Banken mehr. Seitdem ist die Kreditkarte nicht mehr die unangefochtene Nummer Eins unter den Reisekreditkarten.

Wichtig: Die attraktiven Konditionen der DKB setzen voraus, dass man “Aktivkunde“ ist. Mit der Registrierung wird man dies zunächst automatisch. Ab dem zweiten Jahr braucht man aber einen monatlichen Geldeingang von mind. 700 Euro auf sein Girokonto. Nur dann bleibt man Aktivkunde und profitiert von den guten Konditionen. Der Geldeingang muss nicht unbedingt von einem Arbeitgeber stammen. Du kannst dir den Betrag auch selbst von einem anderen Konto überweisen. Somit lässt sich ein monatlicher Eingang von 700 Euro leicht arrangieren.

Vorteile der DKB Cash VISA-Card (als Aktivkunde)

  • Für die Kreditkarte fallen weder Einrichtungs- noch Jahresgebühren an. Die Karte ist somit also komplett kostenlos.
  • Zu dieser Kreditkarte erhältst du ein Girokonto dazu. Für Aktivkunden sind dieses Girokonto sowie die zugehörige EC-Karte kostenlos.
  • Für Aktivkunden fallen keine Gebühren bei Auslandszahlungen an. Zwar wird die Kreditkarte außerhalb der EU zunächst mit einer Auslandsgebühr von 1,75% belastet, jedoch wird dir der Betrag am Ende des Monats erstattet.
  • Für Auslandsabhebungen an Geldautomaten berechnet die DKB keine Gebühren. Allerdings fallen in einigen Ländern Fremdgebühren der ausländischen Banken an. Diese werden nicht (mehr) erstattet.
  • Die DKB-Kreditkarte gewährt dir nicht nur Kredit. Du kannst auf ihr auch ein Guthaben aufladen, welches sogar verzinst wird (zurzeit allerdings mit traurigen 0,2% p.a.).
  • Kostenlose Zusendung einer Notfallkarte: Wenn du im Ausland deinen Geldbeutel verlierst, erhältst du als Aktivkunde kostenlos eine Ersatzkarte oder Notfallbargeld zugeschickt. Dieser Service soll sogar innerhalb von 24 Stunden funktionieren. Ob das wirklich klappt, haben wir zum Glück noch nie selbst ausprobieren müssen.
  • Sowohl Deutsche als auch Österreicher können die Kreditkarte beantragen!
  • Verlierst du deine Kreditkarte oder wird sie dir gestohlen, kannst du sie per DKB-App sofort sperren. Einfacher und schneller geht’s nicht! Falls dennoch jemand unerlaubt auf dein Konto zugreift, bist du per Kartenkasko dagegen versichert.
    Du erhältst deine Kreditkarte vergleichsweise schnell (ca.14 Tage). Die Registrierung erfolgt online in etwa fünf Minuten. Für die Legitimation musst du nicht zwingend am Post-Ident-Verfahren teilnehmen, sondern kannst die Identifizierung online per Videochat vornehmen.
  • Es gibt einen automatischen Kontowechsel-Service. Falls du das Girokonto als dein Hauptkonto verwenden möchtest, zieht die DKB deine Daueraufträge und regelmäßigen Lastschriften einfach in ihr System rüber.
  • Ab und zu verschenkt die DKB Eintrittskarten zu Sport-Events, Zoo, Kino oder Kultur. So waren wir letztens ganz umsonst im Schloss in Wernigerode, beim Biathlon-Weltcup in Oberhof und in der Therme Erding. Man muss immer mal auf der Homepage schauen, damit man die Aktionen und den Anmelde-Termin nicht verpasst.
  • Als Aktivkunde kann man beim Cashback-Programm der DKB teilnehmen und bei vielen online-Shops Geld sparen wenn man mit der Kreditkarte zahlt. Es gibt sogar Deutschland-weit Geschäfte und Restaurants bei denen man satte Rabatte bekommt wenn man mit der Kreditkarte zahlt oder sie einfach nur vorzeigt. Mehr als 10.000 Läden in Deutschland sind bei diesem Programm dabei. Das lohnt sich!

Nachteile der DKB Cash VISA-Card

  • Die Kreditkarte gibt es nur zusammen mit einem Girokonto.
  • Du benötigst einen monatlichen Geldeingang von mind. 700 Euro um “Aktivkunde“ zu sein.
  • Fremdgebühren ausländischer Banken werden seit dem 01.06.2016 nicht (mehr) erstattet.
  • Wir haben gehört, dass manche Studenten oder Selbstständige mit unregelmäßigem Geldeingang nach der Beantragung abgelehnt wurden. Wiederum Andere Antragsteller wurden jedoch angenommen. Probiert es einfach aus!

⇒Die DKB Cash VISA-CARD beantragen*


1plusVISA-Card der Santander-Consumer-Bank

Wenn man allein nach den Gebühren geht, belegte die 1plus VISA Card* der Santander-Consumer-Bank um den Titel der besten Reisekreditkarte ganz klar den ersten Platz. Leider hat Santander aber ihre Bedingungen geändert und seit 1. Juli 2020 bekommt man die Fremdgebühren der Automatenbetreiber auch nicht mehr erstattet. (Bestandskunden ab 01.12.2020)

Vorteile der Santander 1plusVISA-Card

  • Keine Einrichtungs- und Jahresgebühr. Die Kreditkarte ist also komplett kostenlos.
  • Du brauchst kein zusätzliches Girokonto eröffnen, sondern kannst für den monatlichen Rechnungsausgleich dein bestehendes Girokonto (auch einer anderen Bank) verwenden. Man bekommt also nur ein neues Kreditkartenkonto.
  • Die Bank erhebt für 4 Abhebungen keine Gebühren für Auslandsabhebungen an Geldautomaten. Ab dem 5. Mal fallen Gebüren an. (1% aber mind. 5,25 € zzgl. Auslandseinsatzgebühr)
  • Für Auslandszahlungen in € fallen keine Gebühren an. Du kannst im Ausland folglich überall mit deiner Kreditkarte bezahlen, ohne Transaktionsgebühren zu zahlen. Zahlst du in einer anderen Währung fallen jedoch 1,5% Auslandseinsatzgebühr an.
  • Mit der 1plus VISA Card erhältst du weltweit für Zahlungen an Tankstellen eine Rückerstattung von 1% (bis zu 200 Euro Tankstellenumsatz im Monat)
  • 5 % Erstattung auf Reisebuchungen bei Urlaubsplus GmbH
  • Die Beantragung einer kostenlosen Zusatzkarte für den Partner ist auch möglich.

Nachteile der Santander 1plusVISA-Card

  • Du musst ein festes monatliches Einkommen nachweisen um diese Kreditkarte zu bekommen. Als Student war es deshalb zunächst nicht möglich, die 1plus VISA Card zu erhalten. Im Internet findet man allerdings auch Berichte, dass nun auch Studenten diese Karte problemlos bekommen können. Probier es einfach aus!
  • Du musst deinen Wohnsitz in Deutschland haben.
  • Es kann bis zu sechs Wochen (!) dauern, bis du deine Kreditkarte erhältst.
  • Du kannst mit dieser Kreditkarte nur maximal 1000 Euro Bargeld pro Tag abheben.
  • Fremdgebühren der Automatenbetreiber werden seit dem 01.07.2020 leider nicht mehr erstattet! (Bestandskunden ab 01.12.2020)
  • Ab dem 5. mal Bargeld-abheben im Monat fallen Gebühren an. (1% aber mind. 5,25 € plus Auslandseinsatzgebühr)
  • Du musst den Rechnungsbetrag jeden Monat per Überweisung ausgleichen. Solltest du das vergessen oder mit der Bank eine Teilzahlung vereinbaren, fallen vergleichsweise hohe Kreditzinsen in Höhe von 13,98% p.a. (effektiver Jahreszins) an. Es ist also wichtig, dass du mit dieser Kreditkarte kein Geld ausgibst, das du nicht auf deinem Keditkartenkonto hast und deine monatliche Rechnung immer vollständig begleichst (keine Teilzahlung!). Du kannst aber auch genug Guthaben auf deine Kreditkarte aufladen, sodass du nicht erst in die Situation kommst, einen offenen Betrag ausgleichen zu müssen (so machen wir es).

Tipp: Wenn du abgelehnt wirst, weil du kein festes monatliches Einkommen hast, lass die Kreditkarte einfach von einem Elternteil mit regelmäßigem Gehalt beantragen. Du kannst ja anschließend eine kostenlose Partnerkarte mit deinem Namen beantragen!

⇒Die Santander 1Plus VISA-CARD beantragen*


Unser Fazit

Bisher war das Girokonto der DKB mit dazugehöriger Kreditkarte unser non-plus-ultra auf jeder unserer Reisen. Seitdem aber die Fremdgebühren nicht mehr erstattet wurden, haben wir mehrere andere Kreditkarten ausprobiert. Mit der 1plus Kreditkarte der Santander Bank hatten wir die perfekte Reisekreditkarte gefunden. Seitdem diese aber die Fremdgebühren auch nicht mehr erstattet (seit 1. Juli 2020) und auch noch Auslandseinsatzgebühren bei Fremdwährungen erhebt, werden wir nun wieder öfter auf die DKB-Karte zurückgreifen. Wir sind also erneut auf der Suche nach der perfekten Reisekreditkarte und werden diese natürlich hier vorstellen sobald wir sie finden!

 


 

Wichtig: Wir haben die Informationen nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und versuchen diese stets aktuell zu halten. Dennoch kann es sein, dass einzelne Details nicht mehr auf dem neuesten Stand sind, da die Banken ihre Leistungen kurzfristig ändern können. Stand: 08/2020

Falls du noch Fragen zu dem Thema hast, kannst du uns gerne über unser Kontaktformular schreiben!

 

Bei Links, die mit * gekennzeichnet sind, handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Kommt über diesen Link ein Einkauf bzw. Kreditkartenvertrag zustande, werden wir mit einer kleinen Provision beteiligt. Für dich entstehen dabei selbstverständlich keine Mehrkosten. Wo du deine Kreditkarten beantragst, bleibt natürlich dir überlassen. 🙂 Danke für deine Unterstützung!

 

Quellen:

https://www.dkb.de/

https://www.santander.de/privatkunden/

https://pixabay.com/de/

10 Tipps für’s Fliegen mit Baby – so wird euer Flug garantiert entspannt

Mit Baby oder Kleinkind ins Flugzeug – Viel zu anstrengend, oder? Je jünger das Baby, desto entspannter das Fliegen, sagte mir einmal eine weise Mama. Nach acht Flügen mit Baby in unterschiedlichem Alter kann ich dem nur zustimmen. Aber lest selbst unsere 10 Tipps für einen entspannten Flug mit Baby oder Kleinkind.

Bei ihrem ersten Flug ist unsere Tochter zarte drei Monate alt. Sie will eigentlich nur kuscheln, schlafen und stillen. Drei Stunden vergehen im wahrsten Sinne des Wortes wie im Flug. Mit neun Monaten sieht das schon ganz anders aus. Unsere Kleine will beschäftigt werden, krabbeln, sich bewegen. Bitte nicht still sitzen. Wir spielen, essen, lesen vor und laufen den Gang auf und ab. Vier Stunden sind da schon etwas anstrengend, vor allem weil der Flug nicht auf ihre Schlafenszeit fällt. Dementsprechend aufgeregt sind wir vor unserem ersten Langstreckenflug nach Thailand.

Fliegen mit Baby – Langstreckenflug nach Thailand

12 Stunden eingeengt im Flieger –was soll das nur werden? Wir entscheiden uns für einen Direkt- und Nachtflug. Das Flugzeug startet erst kurz vor Mitternacht. Unsere Tochter ist zum Zeitpunkt des Fluges genau ein Jahr alt. Wir versuchen also, sie solange wie möglich wach zu halten. Kein Problem. Flughäfen sind ja was aufregendes, was neues, und am Frankfurter Flughafen gibt es sogar Spielplätze.

Irgendwann ist die Müdigkeit natürlich so groß, dass wir es kaum erwarten können, endlich im Flugzeug zu sitzen. Wir machen es uns in unserer Reihe gemütlich. Vor uns die Trennwand, wir haben also Beinfreiheit. Einen eigenen Sitzplatz für unsere Tochter haben wir nicht gebucht. Leider ist unser Flug bis auf den letzten Platz ausgebucht und unsere Hoffnung auf einen freien Platz neben uns fliegt davon. Für ein Babybett ist sie leider schon zu groß. Es bleibt uns also nichts anders übrig, als unsere Kleine den ganzen Flug auf den Schoß zu nehmen. In unserem Fall ist das Mama. Noch während des Starts schläft unsere Tochter ein – und wacht erst mit der Landung wieder auf! Ein Traum. So haben wir bei Ankunft ein ausgeschlafenes und entspanntes Kind. Ganz im Gegensatz zur Mama, die 12 Stunden lang nicht aufstehen konnte und ihren Hintern nicht mehr spürt.

Übrigens: Wie das mit dem Essen funktionieren soll, während man ein schlafendes Kind auf dem Schoß hat und der Tisch sich nur seitlich aus der Armlehne klappen lässt, hat mir auch noch niemand erzählt. Auf dem gesamten Flug bekomme ich zweimal Essen serviert, dass ich aber nicht wirklich einnehmen kann. Das Tablett mit dem Essen müssen wir vor uns auf den Boden stellen, mein Mann reicht mir Schälchen für Schälchen, das ich einhändig in mich reinschaufele. Aber was soll’s, Hauptsache das Baby ist entspannt.

Unsere ultimativen Tipps fürs Fliegen mit Baby oder einem Kleinkind:
  1. Flugzeiten: Allgemein ist es sinnvoll, die Flugzeiten auf Babys Schlafenzeiten zu legen. Aber: Jedes Kind ist anders. Für uns persönlich war ein direkter Nachtflug die perfekte Lösung. Es gibt allerdings auch Babys, die durch die neue Umgebung nicht abschalten können und nur schwer in den Schlaf finden. Das muss jede Familie für sich selbst entscheiden. Wären wir tagsüber geflogen, hätten wir sicherlich einen Stopp zum Umsteigen eingelegt, um uns zwischendrin die Füße zu vertreten.
  2. Sitzplatz: Als Familie mit Kindern stehen euch meistens immer die Plätze an den Trennwänden oder am Notausgang mit viel Beinfreiheit zur Verfügung. Es lohnt sich aber direkt danach bei der Fluggesellschaft zu fragen. Ab zwei Jahren müssen Kinder einen eigenen Sitzplatz bekommen, und zahlen je nach Airline den (fast) vollen Flugpreis. Wer Wert auf Sicherheit und Komfort legt, kann dem Baby unter 2 Jahren natürlich auch schon einen eigenen Sitzplatz buchen. Hier muss dann ein speziell für die Airline zugelassener Kindersitz mitgeführt werden. Ansonsten sitzt das Baby bei Mama oder Papa auf dem Schoß. Bei vielen Airlines können Eltern nach einem Babybassinet fragen, welches an die Trennwand vor den Sitzen angebracht wird. Jede Airline hat dafür unterschiedliche Vorgaben, was Größe und Gewicht des Babys angeht. Hier unbedingt bei der Fluggesellschaft nachfragen.
  3. Gepäck: Selbst Kinder unter zwei Jahren dürfen Gepäck dabei haben, und das sogar bis 20kg! Sperrgepäckstücke sind meistens auch frei. Bei allen Airlines könnt ihr einen Kinderwagen oder Buggy bis zum Einstieg in das Flugzeug mitnehmen, und ihn erst dann als Gate-Check-in aufgeben.
  4. Priority-lane: Familien mit Kindern haben sehr oft Priorität beim Einsteigen in den Flieger. Um lange Wartezeiten zu sparen, könnt ihr die Schlange beim Einchecken überspringen. Oft gibt es einen Schalter extra für Familien – bei der Passkontrolle und beim Sicherheitscheck genauso. Ein klares Plus fürs Fliegen mit Kindern!
  5. Sicherheit: Wie oben erwähnt. Wird dem Baby kein eigener Sitzplatz gebucht, bekommt es einen Schlaufengurt, den sog. Loop Belt, der mit Mamas oder Papas Gurt verbunden wird. Die Sicherheit dieses Gurtes ist allerdings umstritten. Wer auf Nummer sicher gehen will, bucht am besten einen eigenen Platz.
  6. Druckausgleich: Kann ein Thema sein, vor allem wenn gerade eine Erkältung zuvor gegangen ist. Damit das Baby keine Probleme bekommt, am besten die Brust, einen Schnuller, die Flasche zum Nuckeln bei Start und Landung geben.
  7. Babynahrung: Gläschen, Milchpulver, Wasser, Trinkflasche, etc.- das alles dürft ihr ohne Probleme mit ins Flugzeug nehmen. Am besten alles zusammen in eine Tasche packen, dann habt ihr bei der Sicherheitskontrolle keine Probleme. Für größere Kinder eignen sich wunderbar verschiedene Snacks. Babys, die keinen eigenen Sitzplatz haben, bekommen auch kein Essen. (war zumindest bei unserer Airline so. Hier lohnt sich nachfragen). Ansonsten muss das Kindermenü bei der Airline vorbestellt werden. Tipp: Lieblingssnacks eurer Kinder mitnehmen und sie damit überraschen. Wichtig: Ausreichend trinken und immer wieder die Flasche/Brust anbieten.
  8. Komfort/Kleidung: Im Flugzeug werdet ihr (jedenfalls auf Langstreckenflügen) mit Kissen und Decken versorgt. Wollt ihr es richtig gemütlich, dann nehmt eine vertraute Babydecke/Kissen oder eine Spieluhr mit. Für die richtige Kleidung gilt: bequemer Zwiebellook. Die Luft im Flugzeug kann ganz schön kalt werden. Am besten schaut ihr, wie das Wetter am Zielort sein wird, und packt euch eine Garnitur Wechselkleidung ins Handgepäck. Von eisigen Arktistemperaturen bis schweißtreibenden Hitzeperioden ist in der Flugzeugkabine alles möglich.
  9. Hygiene: Wickeltische gibt es natürlich auf der Flugzeugtoilette, diese sind aber meistens eng und unbequem. Eine Wickelunterlage (bei kleinen Babys) gehört hier deshalb unbedingt ins Handgepäck. Ansonsten Wechselwindel nicht vergessen.
  10. Unterhaltung: Die größte Herausvorderung auf einem Langstreckenflug ist natürlich, bei eurem Kind keine Langeweise aufkommen zu lassen, damit es nicht quengelig und laut wird. Unsere besten Mittel gegen Langeweile im Flugzeug findet ihr im nächsten Punkt.

Fliegen mit Baby – Unsere besten Ablenktipps:
  1. Spielzeug: Nehmt am besten ein, zwei neue Spielzeuge mit, die das Kind noch nicht kennt. Und schon ist es wieder ein paar Minuten beschäftigt. (Stchwort: Überraschung!) Vielleicht könnt ihr es sogar noch als Geschenk schön verpacken!? Bei vielen Fluggesellschaften bekommen die Kleinen oft auch eine Überraschungstüte voll mit Spielzeug oder Malsachen geschenkt. Bei uns hat sich eine Fingerpuppe bestens bewährt, die während des Fluges lustige Geschichten erzählt hat.
  2. Bücher eignen sich sehr gut zum Ablenken. Am besten das Lieblingsbuch und ein neues Buch. Dann ist die Freude beim Entdecken groß. Wimmelbücher sind für solche Fälle auch sehr toll.
    Für größere Kinder kann auch ein eigenes Tablet mit Videos und Spielen für Beschäftigung sorgen.
  3. Im Flugzeug gibt es natürlich auch das Board Entertainment. Ältere Kinder können hier auch schon mal ein paar Kinderfilme auf dem Fernseher schauen. Meistens gibt es sogar noch mehr Programme für Kinder, wie Videospiele, Radiosender oder Malen.
  4. Andere Passagiere: Wenn gar nichts mehr geht – Einfach durch das Flugzeug laufen, mit den Stewardessen oder anderen Passagieren rumschäkern. Die sind meistens für einen Spaß zu haben und können das Baby wunderbar ablenken. Vorausgesetzt, es mag diese Aufmerksamkeit.
Fliegen mit Baby – die Packliste fürs Handgepäck

Hier kommt es natürlich auf das Alter eures Babys an. Bei einem 12 Stunden Flug mit einem einjährigen Kind hatten wir folgendes dabei:

Zu guter Letzt: Bleibt entspannt. Dann wird es euer Baby auch sein. Fliegen mit Baby klingt vielleicht nach einer Wissenschaft für sich. Der wohl wichtigste Tipp: Seid entspannt, flexibel, bleibt gelassen in stressigen Situationen und freut euch einfach auf euren Urlaub. In diesem Sinne: Guten Flug!

 

Bei Links, die mit * gekennzeichnet sind, handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Kommt über diesen Link ein Einkauf zustande, werden wir mit einer Provision beteiligt. Für euch entstehen dabei selbstverständlich keine Mehrkosten. Wo ihr die Produkte kauft, bleibt natürlich euch überlassen. 🙂 Danke für eure Unterstützung!

Packliste

Was müssen wir nun alles einpacken? Diese Frage bringt tagtäglich duzende Eltern zum Verzweifeln, die mit Babys oder Kleinkindern in den Urlaub fliegen wollen.

Hier erfahrt ihr, was ihr beim Fliegen mit Baby oder Kind wirklich braucht.

Im Grunde hängt es von drei Dingen ab: dem Reiseziel, der Flugdauer und natürlich deinem Kind.

Babys, die mehr spucken oder noch gestillt werden, brauchen andere Dinge als Babys, die schon Brei bekommen. Gehört dein Kind eher zur ruhigen Sorte und lässt sich leicht zufrieden stellen? Oder hast du einen kleinen Zappelphilipp, der viel Action braucht? Das alles sind Punkte, die entscheiden, was ins Handgepäck kommt.

Unser Tipp: Beim Fliegen mit Kind empfehlen wir euch den Zwiebellook für euch und euer Kind. An Board ist es gerne mal etwas kühler. Fleecejacken, die ihr schnell an- oder ausziehen könnt, sowie dicke Socken und ein Halstuch, eignen sich für die Flugreise mit Kind perfekt.

Anbei möchten wir euch einen kleinen Überblick anhand verschiedener Packlisten geben.

Packliste fürs Fliegen mit Baby – was muss ins Handgepäck

Wickeltasche:
⦁ mehrere Wegwerfwindeln, Plus Reserve für Verspätungen/ Verzögerungen
⦁ Feuchttücher
⦁ mehrere Einweg-Wickelunterlagen
⦁ kleine Plastiktüten (um volle, stinkende Windeln einzupacken)
⦁ eventuell hautberuhigende Windelcreme (max. 100 ml)
⦁ 2 Sets Wechselkleidung für das Baby (Body, Strumpfhose, Hose, Socken, Pulli)
⦁ Mulltücher
⦁ ein kleines Spielzeug, um zappelige Kleinkinder beim Wickeln abzulenken

zusätzlich ins Handgepäck sollte:
⦁ für Stillbabys/Spuckbabys: Mulltücher
⦁ für Flaschenkinder: Fläschchen, Milchpulver, Thermoskanne mit warmem Wasser
⦁ für Beikostkinder: Gläschen Brei oder was das Baby gerne knabbert (warmes Wasser zum Aufwärmen der Gläschen gibts im Flugzeug)
⦁ Trinkflasche fürs Baby
⦁ kleiner Löffel
⦁ Lätzchen
⦁ großes Moltontuch
⦁ Tragetuch oder Trage
⦁ Schnuller und Ersatzschnuller
⦁ kuscheliges Jäckchen, Halstuch, Mütze und dicke Söckchen, denn beim Fliegen wird es häufig kühl
⦁ Spielzeug für das Baby: z.B. kleine Bilderbücher (möglichst neu, damit das Interesse geweckt bleibt), Kuscheltier, Rassel, Beißringe
⦁ was das Baby zum Schlafen braucht: z.B. Decke, kleines Kissen
⦁ kleine Handgepäcks-Apotheke für das Baby: Wundschutzcreme, Nasentropfen/ Nasenspray, Fiebersaft oder Zäpfchen, Fieberthermometer

Packliste fürs Fliegen mit Kind – was muss ins Handgepäck

⦁ Falls das Kind noch nicht auf die Toilette geht: Windeln, Feuchttücher, 1x Wechselkleidung für das Kind
⦁ warme Sachen für kalte Zugluft im Flugzeug: Fleece Jacke, dicke Socken, Halstuch (Zwiebellook)
⦁ Lieblingskuscheltier, Lieblingsspielzeug
⦁ Beschäftigung auf dem Flug: Spielsachen z.B. neue Bücher, Stickerbuch, Knetmasse, Rätselbuch, Malstifte und kleiner Block, evtl. Tablet mit Lieblingssendung oder Spielen + passende Kopfhörer
⦁ Knabbereien, die euer Kind gerne mag: zum Beispiel Brezen, Riegel, Nüsse und getrocknete Früchte, Kekse, Obst, Brot, etc.
⦁ Trinkflasche für das Kind

Packliste für euer Aufgabegepäck

„Ich packe meinen Koffer und nehme mit…?“. Diese Frage beschäftigt alle Eltern, die mit Kindern in den Urlaub fahren. Als Familie wächst euer Gepäck bekanntlich gerne mal auf das Doppelte an. Je nach Urlaubsland und Temperaturen müssen andere Sachen ins Gepäck.

Bei Spielzeugen, Kuscheltiere, Kleidung für die Kinder etc. fällt es schwer, sich auf das Nötigste zu begrenzen. Das Meiste kann man heutzutage aber auch vor Ort in eurem Urlaubsland bekommen.

Wir empfehlen, lieber etwas weniger mitzunehmen. Lasst am besten noch etwas Platz in eurem Koffer. Im Urlaub werden gerne Souvenirs und Mitbringsel geshoppt, die ihr natürlich auch in eurem Gepäck verstauen müsst.

Unser Tipp: minimalistisch packen! Und wenn doch etwas fehlen sollte, einfach vor Ort kaufen.

Habt ihr an alles gedacht?

Hier findet ihr eine praktische Packliste, mit Dingen, die auf jeden Fall beim Reisen mit Kind dabei sein müssen.

⦁ Babyphone
⦁ Schlafsack für das Baby
⦁ Lieblings-Kuscheldecke
⦁ Nachtlicht
⦁ evtl. Reisebettchen/ Reisezelt
⦁ Lieblingsspielzeuge: Pixie Bücher, Puppe, Knetmasse, Autos, Schleichtiere, etc.
⦁ Tragetuch
⦁ Taschenlampe
⦁ Adapter für Elektrogeräte
⦁ Nähzeug und Schere
⦁ Taschenmesser
⦁ Trinkflaschen
⦁ Tupperdosen für Snacks unterwegs
⦁ Reiseapotheke (u.a. Mückenschutz, Desinfektionsspray, Fieberthermometer, Paracetamol , Pflaster etc.) Interner Link zu Reiseapoheke
⦁ Shampoo / Bürste
⦁ Zahnbürste / Zahncreme
⦁ kleiner Reisefön
⦁ Handtücher aus Mikrofaser / kleine Waschlappen
⦁ Reisewaschmittel

Für den Urlaub am Meer oder See
⦁ Badehose / Badeanzug
⦁ evtl. Schwimmwindel
⦁ Schwimmhilfe (Schwimmreifen, Schwimmflügel)
⦁ Badeschuhe
⦁ Sonnenschirm / Strandmuschel
⦁ Strandtücher / Strandmatte
⦁ Sonnenbrille
⦁ Sonnenschutz (z.B. mineralische Sonnencreme, Kokosöl)
⦁ Sonnenhut, Kopfbedeckung
⦁ UV-Kleidung
⦁ Sandspielzeug

Sonstiges
⦁ Regenschirm
⦁ Sportausstattung für die ganze Familie

Reiseplanung
⦁ Ausweise
⦁ Bargeld / EC-Karte / Kreditkarte
⦁ Reiseführer
⦁ Adressen der Unterkunft
⦁ Notfallnummern / Impfpass
⦁ Führerschein/ Internationaler Führerschein
⦁ Handy + Aufladegerät
⦁ Foto + Speicherkarten
⦁ Auslandskrankenschutz
⦁ Tickets (Bahn, Flug etc.)

 

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Sicherheit

Sicher fliegen mit Kind

Die Frage aller Fragen: Wie sichere ich meine Kinder beim Fliegen? Welche Möglichkeiten es für Babys und Kleinkinder gibt und wie ihr größere Kinder am besten im Flugzeug sichert, erfahrt ihr in folgendem Abschnitt.
Für das Fliegen mit Kleinkindern und Babys gibt es internationale Empfehlungen, jedoch keine allgemeingültigen Sicherheitsstandards. So ist es Ermessenssache der jeweiligen Airline, wie Kinder im Flugzeug befördert werden. Prinzipiell gilt: Kinder bis zwei Jahren dürfen kostenlos (oder zu einem geringen Betrag ) auf dem Schoß der Eltern mitfliegen. Kleinkinder, die auf dem elterlichen Schoß sitzen, müssen dann einen Loop-Belt tragen- immer wenn das Anschnallen verpflichtend ist. Dabei handelt es sich um eine robuste Schlaufe, die am Beckengurt des Erwachsenen befestigt wird. Internationale Luftfahrtbehörden und der TÜV Rheinland kritisieren diese Gurtvariante allerdings. Im Notfall sind die Kinder völlig unzureichend geschützt und tragen schwere bis lebensgefährliche Verletzungen davon. Natürlich könnt ihr Kindern unter 2 einen eigenen Sitzplatz buchen, müsst dann aber auch den vollen Flugpreis bzw Kindertarif zahlen. Ab 2 Jahre müssen Kinder auf dem eigenen Sitzplatz mitfliegen.

Loop Belt (Schlaufengurt)

Da es erlaubt ist, Kinder unter zwei Jahren auf dem Schoss der Eltern mit einem Schlaufengurt zu sichern, verzichten einige Eltern auf Kindersitze. Den Schlaufengurt bekommt man vom Boadpersonal sobald man seinen Sitzplatz eingenommen hat. Durch den Schlaufengurt wird das Kind zwar auf dem Schoss des Erwachsenen festgehalten, allerdings wirkt es bei einem Zwischenfall als eine Art „Airbag“ für den Erwachsenen, und es kann zu schweren bis tödlichen Verletzungen für das Kind kommen.

So fliegt ihr sicher

Babys und Kinder sollten im Flugzeug unbedingt korrekt gesichert werden: Babys fliegen am sichersten in der Babyschale, für Kinder von 10 bis 20 kg bzw. bis zu einer Größe von 100 cm könnt ihr einen Cares-Gurt nutzen. Der TÜV Rheinland empfiehlt für Kinder bis zu einer Größe von ca. 125 cm ein geeignetes Rückhaltesystem zu nutzen. So groß sind Kinder mit ungefähr 6 Jahren. Kindersitze, die für das Flugzeug zugelassen sind, eignen sich wunderbar zur Sicherung älterer Kinder.

Babys und Kinder unter 2 Jahren
Babys und Kinder unter zwei Jahren haben kein Anrecht auf einen eigenen Sitzplatz im Flugzeug. Gemäß der aktuellen EU-Richtlinie müssen sie im Flugzeug allerdings „ordnungsgemäß durch einen zusätzlichen Schlaufengurt oder ein anderes Rückhaltesystem gesichert“ werden. Eine sichere Alternative zum Loop Belt bietet die Babyschale. Euer Kind benötigt dafür einen eigenen Sitzplatz, den ihr gesondert buchen und auch bezahlen müsst. Hier gilt der Tarif für Kinder ab 2 Jahren. Die Babyschale muss außerdem für die Nutzung im Flugzeug zugelassen sein. Dies erkennt ihr an dem Aufkleber „For use in Aircraft“ auf der Babyschale. Kindersitze dürfen im Flugzeug nur mit dem 2-Punkt-Beckengurt gesichert werden, deshalb muss der TÜV Reinland im Vorfeld prüfen, ob der Sitz im Flugzeug sicher verwendet werden kann.
Eine Liste mit Babyschalen, die im Flugzeug zugelassen sind, findet ihr beim TÜV Rheinland.

Kinder über 2 Jahre
Kinder über zwei Jahren brauchen einen eigenen Platz im Flugzeug. Der Sicherheitsgurt im Flugzeug ist auf die Größe, das Gewicht und die Proportionen eines Erwachsenen ausgelegt. Für Kinder entsteht so im Notfall eine hohe Verletzungsgefahr. Der TÜV Rheinland empfiehlt deshalb für Kinder bis zu einer Größe von etwa 1,25 m bzw. 6 Jahre ein zusätzliches Rückhaltesystem. Beim TÜV Rheinland findet ihr eine Liste mit Kindersitzen, die im Flugzeug zugelassen sind.

Kindersitz beim Fliegen mit Kind – diese Sitze dürfen mit

Wollt ihr eine Babyschale oder einen Kindersitz mit ins Flugzeug nehmen, informiert euch vor der Reise bitte bei eurer Fluggesellschaft. Auch für Kinder unter 2 Jahren muss in dem Fall ein eigener Sitzplatz gebucht werden und rechtzeitig bei der Fluggesellschaft angemeldet werden, dass ein Kindersitz verwendet wird, um sicher zu gehen, dass sie mit den Sitzen des Flugzeugs kompatibel sind. In den meisten Fällen benötigen die Fluggesellschaften noch Auskünfte über die Norm und Kennnummer des Sitzes, die Sitzmasse, die Flugdaten und das Alter des Kindes. Bei nicht angemeldeten Sitzen kann die Beförderung in der Kabine verweigert werden. Daher muss je nach Fluggesellschaft individuell geprüft werden, welche Vorschriften bestehen.

Dieses Prüfzeichen erhalten alle Kindersitze, die seit dem Jahr 2013 neu zertifiziert wurden. Der QR-Code und die ID-Nummer zeigen euch den Prüfinhalt direkt in der Datenbank des TÜV.

Im Flugzeug können generell nur Sitze verwendet werden, die mit einem Zwei-Punkt-Gurt befestigt werden können. Kindersitze, die mit ins Flugzeug genommen werden können, sind am TÜV Rheinland-Zeichen mit dem Hinweis „For use in aircraft“ erkennbar. Nach Angaben des Luftfahrt-Bundesamtes sind grundsätzlich die Kindersitze für Flugzeuge geeignet, die gemäß der Norm ECE R 44, -03 oder einer neueren Version für die Verwendung in Autos zugelassen sind und zusätzlich auf den Einsatz im Flugzeug geprüft wurden. Sitze, die mit einem Drei-Punkt-Gurt oder dem Befestigungssystem ISOFIX zu installieren sind, dürft ihr leider nicht mit ins Flugzeug nehmen. Für die Befestigung seid ihr als Eltern in der Regel selbst zuständig.
Es ist ratsam, für euer Kind einen Fensterplatz zu reservieren. Dann behindert der Kindersitz oder die Babyschale im Notfall keine anderen Passagiere beim Erreichen der Notausgänge.
Auf der Website des TÜV Rheinland findet sich eine Liste von zertifizierten Kindersitzen, die genutzt werden dürfen – am Ende liegt es jedoch immer in der Hand des Bordpersonals.
Unser Tipp: Am besten sichert ihr euch dreifach ab und lasst euch alles schriftlich bestätigen.

Die besten Kindersitze fürs Fliegen mit Kind

Babyschalen

⦁ Doona Plus
⦁ Maxi Cosi Pebble Plus
⦁ Maxi-Cosi Citi
⦁ Recaro Privia Evo
⦁ Babyschale Evolution Pro 2 von Kiddy

Kindersitze

⦁ Kiddy Guardianfix Pro
⦁ Kiddy Phoenixfix Pro 2
⦁ Kiddy Smartfix
⦁ Energy Pro von Kiddy
⦁ Takata Maxi

Falls ihr einen ganzen Buggy mitnehmen möchtet, bietet sich das Doona Plus Travel System* an, eine Babyschale mit integriertem Gestell zum Schieben. Das Beste: die Babyschale ist sogar zertifiziert für den Einsatz im Flugzeug!

Cares Gurt – Alternative zur Babyschale

Bild: cares.eu

Eine gute und preisgünstige Alternative zur Babyschale und zum Kindersitz im Flugzeug stellt der Cares-Gurt* dar: Er ist für Kinder mit einem Gewicht von 10 bis 20 kg bzw. bis zu einer Größe von 100 cm (mit Ausnahmeregelung bis 150 cm, z. B. bei behinderten Kindern) geeignet und sichert euren Nachwuchs auf seinem eigenen Sitzplatz. Beim Cares Gurt handelt es sich um ein Hosenträgersystem, das an der Lehne des Flugzeugsitzes und am Beckengurt im Flugzeug angebracht wird. Er besteht aus einem Lehnenbefestigungsgurt, Schultergurten, einer Brustschnalle und Schlaufen für den Standard-Beckengurt. Der Cares Gurt wiegt nur 500 Gramm und passt in einem kleinen Beutel in jedes Handgepäck.
Der CARES Gurt ist seit 2008 von der amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA zertifiziert und von den deutschen, amerikanischen, englischen, kanadischen, australischen und neuseeländischen Luftfahrtbehörden „for use in aircraft“ zugelassen.
So ist euer Kleinkind mit dem CARES-Gurt bei Start, Landung, Turbulenzen und anderen gefährlichen Szenarios an Bord eines Flugzeugs optimal gesichert. Hinweise dazu gibt auch die CARES-Webseite.

Kindersitz im Flugzeug – ja oder nein?

Der Vorteil liegt ganz klar auf der Hand: In Punkto Sicherheit seid ihr mit Babyschale oder Kindersitz immer auf der sicheren Seite und für den Fall unerwarteter Turbolenzen oder Notlandungen abgesichert.
Euren Kindern ist der eigene Kindersitz oder die eigene Babyschale sowie deren Geruch vertraut, was ihnen ebenso Sicherheit im unbekannten Flugzeug bietet und sie besser einschlafen lässt. Außerdem sitzen die Kinder mit dem Kindersitz etwas höher, können besser aus dem Fenster schauen und den Tisch benutzen.

Doch was passiert mit dem Kindersitz, sobald ihr an eurem Reiseziel angekommen seid? Habt ihr in eurem Reiseland einen Mietwagen gebucht, könnt ihr den Sitz einfach ganz praktisch im Auto weiter nutzen. Auch bei einer Pauschalreise könnt ihr die Kinder beim Transport zum Hotel darin sichern und den Kindersitz dann einfach im Hotelzimmer lagern.
Seid euch aber bewusst, dass ihr neben eurem womöglich schon großem Gepäck noch ein zusätzliches und sehr sperriges Gepäckstück mit schleppt.
Wollt ihr individuell unterwegs sein oder sogar mit dem Rucksack backpacken, sieht es schon etwas schwerer aus. Es ist umständlich, wenn nicht sogar unmöglich, die Babyschale oder den Kindersitz beim individuellen Reisen zu tragen. Für diesen Fall empfehlen wir ganz klar den Cares Gurt*, denn er ist klein, handlich und leicht zu transportieren.

Der Nachteil eines Kindersitzes im Flugzeug liegt ganz klar in den Kosten: Sicherheit hat ihren Preis! Wollt ihr eure Kinder beim Fliegen in einer Babyschale, einem Kindersitz oder mit dem Cares Gurt sichern, ist auch ein eigener Sitzplatz für euren Nachwuchs notwendig, für den ihr in den meisten Fällen den normalen Preis zahlen müsst.

 

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